Sa Coma und Síllot
Die beiden Nachbarorte Sa Coma und S´illot liegen an der Ostküste der Baleareninsel Mallorca und ca. 63 km von der Hauptstadt Palma entfernt.
Sa Coma besitzt einen c. a. 800 Meter langen Sandstrand und eine sehr gute Wasserqualität. In dem Ort findet das für Mallorca typische touristische Leben statt. Hinter dem Sandstrang erstreckt sich eine Promenade, die in den Urlaubsort S´illot ineinander übergeht.
Bekannte Sehenswürdigkeiten sind zum Beispiel der Talayot Na Pol oder der Safaripark. Besonders für Familien mit Kindern ist der Safari-Park mit Sicherheit einen Ausflug wert, denn hier kann man Tiere der afrikanischen Wildnis wie Raubtiere, Elefanten, Affen und viele mehr beobachten.
Eine weitere schöne Ausflugsmöglichkeit bietet die Halbinsel Punta de n´Amer, ein Naturschutzgebiet dessen Landschaft zu ausgiebigen Spaziergängen einlädt. Die bekannte Drachenhöhle – eine riesige Tropfsteinhöhle- befindet sich im knapp 9 km entfernten Portocristo und lockt Jahr für Jahr unzählige Touristen.
Sa Coma hat eigentlich für jeden Urlauber etwas zu bieten. So lässt sich Ruhe und Erholung am tollen Sandstrand genießen und für Kulturinteressierte Urlauber bieten sich mehrere Ausflugsmöglichkeiten an. Aber auch Wasserportarten, Radtouren oder ein Ausritt sorgen dafür, dass in Sa Coma auch Sportbegeisterte auf ihre Kosten kommen.
Im Gegensatz zum damals beliebten kleinen Urlaubsort S´illot kann Sa Coma heute durch einige attraktive Punkte glänzen. S´illot gehört mit zu den älteren Urlaubsorten auf der Insel, was dem Ort durch viele renovierungsbedürftige Hotels anzusehen ist. Neben den Hotels erfreuen sich viele Touristen jedoch an dem schönen Badestrand, den Einkaufsmöglichkeiten, Cafes, Restaurant oder Bars in S´illot. Der Strand ist eher klein und es herrscht trotz Tourismus eine angenehme Ruhe. In der Nähe des Strandes befindet sich noch ein kleiner traditioneller Fischerhafen. Zu einer bekannten Sehenswürdigkeit zählt das Talayotische Dorf von S´illot, welches aus dem Jahre 1100 v. Chr. stammt. In S´illot trifft man heutzutage vor allem britische Touristen an.